Meine Vision

Elisabeth Krista Berlin

Ich arbeite seit ich meine Ausbildung als Kindergartenpädagogin abgeschlossen habe, eigentlich schon ein paar Jahre früher, mit Kindern. Mit jungen, ab sechs Monaten, mit älteren, bis 11 Jahre, mit allen Altersgruppen dazwischen. Besonders das präverbale Alter hat es mir angetan, weil in diesen Jahren bis zwei so viel im Gehirn passiert wie nie wieder in unserem Leben – und wir uns noch nicht sprachlich ausdrücken können.

Also sind wir davon abhängig, dass andere verstehen, was wir brauchen und wollen und was uns bewegt, ohne dass wir Worte verwenden.

Vor 20 Jahren stürmte meine damalige Chefin, die Leitung eines Kindergartens in Innsbruck, Österreich, mit einem (Nadeldrucker!!) Ausdruck in den Gruppenraum und rief hellauf begeistert: „Endlich gibt es Beweise! Endlich sagt die Hirnforschung, dass wir Recht haben!“

Eine glückliche Kindheit ist machbar.

Die Beziehung, die wir mit anderen Menschen in den ersten Lebensjahren führen, prägt uns. Wie wir die Welt erleben, wie wir lernen, wie wir lieben und was wir über uns denken wird davon beeinflusst.

Wie würde eine Welt aussehen, in der alle Menschen glücklich aufwachsen durften?

Nach vielen Jahren in der Arbeit mit Kindern in Kitas, Kindergärten, Einzelfallhilfen, mit Teams in Österreich, Mexiko und Deutschland, mit Kitaleitungen und vor allem, mit den Familien der Kinder in diesen Settings weiß ich: glückliche Kindheit ist machbar. Und daran orientieren sich meine Angebote für Eltern und Fachkräfte.

Manchmal können wir äußere Umstände wie Geld, Todesfälle, Pechsträhnen und Krankheiten nicht beeinflussen. Aber die Art und Weise wie wir die Kinder in unserer Welt behandeln und lieben, das können wir beeinflussen.

Ich bin nicht hier, um deine Fragen zu beantworten.

Ich bin hier, um dir Instrumente zu geben, diese Fragen selbst zu beantworten. Meine Angebote sind praktisch, schnell umsetzbar und langfristig wirksam mit Methoden aus der Positive Discipline. Mehr dazu hier.

Disclaimer: Ich bin mir des schweren Erbes großer Denker*innen der Pädagogik und der Psychologie sehr bewusst. Ganz deutlich abgrenzen werde ich mich immer da, wo Sexismus und Homophobie durch vermeintlich psychologische Konstrukte zu untermauern versucht wurden und werden. Wer seinen Adler kennt, weiß was ich meine.

Mein Foto wurde von Sibylle Rüstig gemacht. IG@sunnybille_ und hier veröffentlicht.

Bildquelle: Bild von Giulia Marotta auf Pixabay

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner